Auf das Holz kommt es an…

Auf das Holz kommt es an…

Sie haben einen wunderschönen Kachelofen oder Kamin, aber die Scheiben werden schwarz, es rußt und qualmt? Der beste Ofen kann nicht funktionieren, wenn er das falsche Brennmaterial bekommt. Damit Ihr Ofen optimal funktioniert und viel Freude bereitet, haben wir hier die wichtigsten Tipps zusammengestellt:

  • Verwenden Sie trockenes Holz. Die Wahl der Holzart, ober Tanne, Buche oder Birke ist gar nicht so entscheidend. Gutes Brennholz sollte mindestens zwei bis drei Jahre getrocknet werden, bevor Sie es verwenden können. Was viele nicht bedenken: Liegt dieses einfach nur vor dem Haus, ohne Abstand zur Hauswand (wichtig für die gute Luftzirkulation) und ohne Schutz vor Regen, ist dieses meist noch viel zu feucht. Durch Seitenwinde gelangt meist noch Regen an das Holz, obwohl dieses durch ein Dach von oben geschützt ist. Sollten Sie aus Platzgründen keine geschützte Lagerfläche haben, lagern Sie doch einen kleinen Vorrat direkt im Wohnzimmer. Hier trocknet es innerhalb weniger Wochen und bietet zusätzlich auch noch einen dekorativen Blickfang. Auch hier ist ein kleiner Abstand zu Wand und Boden nötig, damit die Luft zirkulieren kann und keine Stockflecken entstehen.
  • Bauschutt, lackiertes Holz oder Abfälle jeglicher Art gehören nicht in den Kamin. Es brennt nicht richtig und spart auch kein Geld,  denn dies stellt Ihnen Ihr Kaminkehrer für den Mehraufwand in Rechnung. Lacke und Kunststoffe bilden Ablagerungen in Ofen und Kamin, im schlimmsten Fall können diese sogar noch in Brand geraten …